December 9, 2008
Luxusweihnachtbäume für Luxushäuser!
Es versteht sich fast von selbst, dass die Menschen, die in den teuersten Häusern der Welt leben, auch etwas Besonderes für ihre Weihnachtsdekoration benötigen. Daher hier drei Anregungen!
Der teuerste Weihnachtsbaum der Welt
Dieser Weihnachtsbaum, wurde von den Goldschmieden der Soo Kee Juwellery aus Singapur geschaffen. Im Entstehungsjahr 2006 war er der teuerste Weihnachtsbaum der Welt, der jemals kreiert wurde. Er ist mit 21.798 Diamanten, insgesamt 913 Karat bestückt. Darüber hinaus beherbergt der 6 Meter hohe Baum 3.762 Kristallelemente und 456 Lichter. Dieses glitzernde Kunstwerk wiegt mehr als 3.215 Kilogramm. Der Preis kann sich denn auch sehen lassen: 1.005.000 US-Dollar (knapp 671.000 Euro).
Ausgestellt wurde das Prachtexemplar in der Weihnachtssaison 2006/2007 im Singapurer Burgis Junction Einkaufszentrum. Wie es scheint wurde der Weihnachtsbaum anschließend nicht verkauft. Die Käuferschicht in dieser Preislage ist ja denn auch nicht so riesig. Dementsprechend müsste dieses stimmungsvolle Unikat auch noch zu haben sein.
Der Goldweihnachtsbaum
Ebenfalls 2006, schuf der JapanischeJuwelier Ginza Tanaka diesen Weihnachtsbaum aus 24 karätigem Gold. Darüber hinaus wurden 240 Edelsteine, Perlen usw. verarbeitet. Insgesamt bringt er 21 kg auf die Waage. Der aktuelle Wert beläuft sich auf 150 Millionen Japanische Yen (gut 910.000 Euro). Falls die Goldpreise fallen, wird das Bäumchen ja vielleicht noch etwas preiswerter.
Klein aber Fein!
Für diejenigen, die keinen großen Weihnachtsbaum wünschen, oder noch eine Dekorationsergänzung suchen, ist dieses Angebot vielleicht interessant! Takashimaya, ein japanisches Kaufhaus, bietet dieses nur 16 Inches (gut 40 cm) hohes Weihnachtsbäumchen an. Das Design basiert auf einem Entwurf des Pariser Floristen Claude Quincaud. Auch hier sind selbstverständlich Diamanten eingearbeitet, 400 Stück. Im letzten Jahr lag der Preis bei 1,8 Millionen US-Dollar (rund 1,2 Millionen Euro). Den kleinen Teddybären gab es gratis dazu.
Idee: Mark Knowles; Freie Übersetzung: Astrid




